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Dienstag, 25. April 2017

Bewerbung: Lupac-Wissenschaftspreis 2017

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Parlamentskorrespondenz Nr. 459 vom 24.04.2017

Lupac-Wissenschaftspreis 2017: Bewerbungen noch bis 15. Juni möglich

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Auszeichnung für wissenschaftliche Auseinandersetzung mit demokratiepolitischen Fragen
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Die Bewerbungsfrist für den Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung, der nur jedes zweite Jahr ausgeschrieben wird, läuft noch bis Mitte Juni.
Eingereicht werden können Publikationen und approbierte Dissertationen, die sich mit den Chancen und Stärken, aber auch den Herausforderungen und Schwächen der parlamentarischen Demokratie und ihrer Institutionen in Österreich auseinandersetzen.
Ebenso ist die Auszeichnung eines wissenschaftlichen Gesamtwerks möglich.
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Siehe weiters unter:
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0459/index.shtml
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Veranstaltungsreihe: Formen des Antijudaismus/Antisemitismus

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Übermogen (27.4.) im DÖW:
Andreas Peham über Studentenverbindungen als Avantgarde des völkischen Antijudaismus/Antisemitismus.
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Der Antijudaismus/Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit.
Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch.
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Aber
Antijudaismus/Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert:
Das antijudaistische/antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge.
In diesen Formen reicht der
Antijudaismus/Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird.
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Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.
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Termine der Vortragsreihe siehe unter:
doew.at/termine/antise
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Die Veranstaltung ist auch Teil des Programms der heurigen . OTS zum Aktionstage-Start :
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170421_OTS0141/start-der-aktionstage-politische-bildung-2017
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Quelle:

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes.
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Montag, 24. April 2017

Die Parlamentswoche vom 24.4. - 28.4.2017









Parlamentskorrespondenz Nr. 456

Die Parlamentswoche vom 24.4. - 28.4.2017

Sitzungen des Nationalrats, Ausschüsse, internationale Besuche, Veranstaltungen

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In dieser Woche tritt der Nationalrat zusammen, zentrale Themen sind die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen, die Novelle zum Versammlungsgesetz, die Einführung der digitalen Vignette und das Volksbegehren gegen CETA und TTIP.

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siehe weiter unter
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0456/index.shtml
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Samstag, 22. April 2017

Chomsky klärt mal wieder auf ...


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Die berechtigten Angriffe auf Trump und die „Rechtspopulisten“ wirken wie ein Schutzschild für die etablierten Kriegsführer und Neoliberalen.
Chomsky klärt mal wieder auf.

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Der US-amerikanische Linguist und kritische Beobachter Chomsky hat dem ORF ein interessantes Interview gegeben. Siehe hier.
http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13926848/Interview-mit-Sprachwissenschaftler-Chomsky/14032167
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Der begleitende Text des ORF dazu ist hier einzusehen und unten zitiert und kommentiert.
http://orf.at/stories/2387847/2387830/
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Chomsky macht freimütig klar, dass die Politik von Obama, Clinton und co. nicht sehr viel besser war und dass die Politik dieser Gruppe und ihrer Freunde in Europa mitverantwortlich sind für Rechtspopulismus.
Sie sind „Quellen der Wut, der Unzufriedenheit und der Verzweiflung der Menschen“
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Albrecht Müller
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Freitag, 21. April 2017

21. April 2017 - Hinweise des Tages



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21. April 2017 | Verantwortlich:
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
  1. „Wir müssen uns nicht für unsere Exporterfolge entschuldigen“
  2. Armutsbericht: Wie arm ist Deutschland wirklich?
  3. Hartz-IV, ein bürokratisches Monster?
  4. Wenn die Leiharbeiter in der Leiharbeit per Tarifvertrag eingemauert werden und ein schlechtes Gesetz mit gewerkschaftlicher Hilfe noch schlechter wird
  5. IAB: Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach fünf Jahren realistisch
  6. Nachwuchssorgen plagen Paketdienste
  7. Breitbart und Zero-Hedge begeistern sich für windige Harvard-Studie gegen den kalifornischen Mindestlohn von 15 Dollar.
  8. Finanzpiraten in Seenot
  9. Kampf um Mossul – Ein Krieg der Scharfschützen
  10. Eine verschwundene Welt
  11. Neun Schritte in Richtung Frieden
  12. USA lehnen Vorschlag von Chinas Außenminister ab
  13. Ist Michael Lüders als „Fake-News-Verbreiter“ überführt?
  14. Das Letzte: Campact meldet: Die Autokraten rücken an: Erdogan, Putin und Trump kommen Anfang Juli zum G20-Gipfel nach Hamburg
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Teil 2
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  1. Didier Eribon: „Wer Macron wählt, wählt Le Pen“
  2. Griechenland: Wenn Kreditgeber sich streiten …
  3. Germany Saved €145 billion in Interest since 2008
  4. Tim Engartner: “Betriebswirtschaftliche Rechnungen über politische Ziele gestellt”
  5. Befristete Arbeitsverträge nehmen stark zu
  6. Steuergerechtigkeit statt „Steuersenkungen für alle“
  7. Stellungnahme für die Anhörung im Finanzausschuss: Umsetzungsgesetz zur EU-Geldwäscherichtlinie
  8. Steuertricks unter staatlicher Aufsicht
  9. Bundeswehr: Kaputte Truppe
  10. „Die Abschaffung des Doppelpasses ist das falsche Rezept“
  11. Türkei sperrt Folterbericht des Europarats
  12. Brasilien: Arbeiten bis zum Tod?
  13. Kliniken in Libyen: Ärzte mit leeren Händen
  14. Schlappe für Kiew vor dem Internationalen Gerichtshof
  15. Der Fall Milagro Sala in Argentinien – ein Beispiel für postfaktische Justiz
  16. Trumps Mutter aller Bomben – „eine Beleidigung für uns alle“
  17. Giftgas in Syrien: Don´t shoot the messenger – listen to him
  18. Sein Name ist Hase
  19. Anschlag auf den BVB – Polizei fasst Tatverdächtigen
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Kommune / Bezirk; Land und (Inter-)National; Bildung, Gesellschaft, Kultur und Umwelt!

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Mittwoch, 19. April 2017

Es geht um Gerechtigkeit - von Arbeit muss man leben können !!!

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Roman Hebenstreit, 19. April 2017

Es geht um Gerechtigkeit
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Von Arbeit muss man leben können.
Was selbstverständlich klingt, trifft für viele Beschäftigte in Österreich nicht zu. Jede/r achte ArbeitnehmerIn verdient trotz Vollzeitbeschäftigung zu wenig. Das ist einer reichen
Volkswirtschaft wie Österreich nicht würdig, denn Leistung muss sich lohnen.
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Der klare Auftrag für uns lautet daher: Die Mindestlöhne müssen ansteigen, damit die Menschen in Würde leben können!
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Lesen Sie den gesamten Beitrag auf
http://blog.arbeit-wirtschaft.at/es-geht-um-gerechtigkeit
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Dieser Beitrag ist als Kommentar in Arbeit&Wirtschaft 3/2017 erschienen. Die aktuelle Ausgabe des Magazins befasst sich mit dem Schwerpunktthema Mindestlohn.
www.arbeit-wirtschaft.at
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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist in Wahrheit ein Versicherungswirtschaftsstärkungsgesetz & schadet den Versicherten.


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»Frisches Geld für die Versicherungen« 
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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist in Wahrheit ein Versicherungswirtschaftsstärkungsgesetz. Außerdem nutzt es den Arbeitgebern. Und schadet den Versicherten.


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Veröffentlicht in:
Audio-Podcast, Lobbyismus und politische Korruption, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente
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Professor Bosbach, erklärt in einem Interview mit der ver.di- Branchen-Zeitung „Druck und Papier“, wer die Gewinner und Verlierer dieses neuen Gesetzes sind.
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Wie schon in der „Anstalt“ verweist auch Bosbach auf das viel effizientere österreichische Modell. Ein lesenswertes Interview. Ein paar wenige kritische Anmerkungen sind am Ende angefügt.
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– In den Nachdenkseiten konnten Sie zum Thema „Betriebsrente“ schon mehrere Artikel lesen, Bosbach bestätigt in diesem Interview, was dort schon mehrfach kritisiert worden ist.
Albrecht Müller.
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Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/170418_Das_Versicherungswirtschaftsstaerkungsgesetz_NDS.mp3
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